Zotter Schokoladen Manufaktur

Formgeber auf ganzer Linie

Andreas Gratze

Andreas h. Gratze hat die Zotter-Linie erdacht und zeichnet sich verantwortlich für die gesamte Gestaltung.

So bahnbrechend die Markteinführung neuer Geschmacksrichtungen in punkto Schokoladen war, so bahnbrechend war auch deren Inszenierung oder Formgebung in punkto Werbung. Was nun so kühn als Sortiment der tausend Möglichkeiten daherkommt und dessen Formwandlung fast selbstverständlich erscheint, ist revolutionär. Andreas h. Gratze, Bühnenbildner und bildender Künstler, erhob die Verpackung zur Kunst. Und gemeinsam schufen Zotter und Gratze die virtuose Verbindung aus Kunst und Schokolade.

Ursprungsform

Die z o t t e r Schokoladen Manufaktur GmbH wurde offiziell erst 1999 gegründet. Das Produkt bzw. die handgeschöpften Schokoladen wurden aber schon ehedem im Hinterstübchen der Grazer Konditorei erfunden und seit 1990 produziert. Seitdem tüfteln und brüten die beiden Freunde Andreas h. Gratze und Josef Zotter, deren Wege sich in Jugendjahren kreuzten, gemeinsam an ihren Ideen.

Als Andreas h. Gratze zu Beginn die biederen Verpackungsentwürfe der beauftragten Agentur sah, stieg er auf die Barrikaden. Ungefragt legte er voller Übermut und Enthusiasmus seinen ersten Verpackungsentwurf vor. Die „Für Schlingel“ bestach durch ihre Schlichtheit und ihren Humor. Mit der neuen Verpackung gelang der Durchbruch. Die Schokoladen waren im Nu ausverkauft.
Trotz des Erfolges musste Gratze noch viel Überzeugungsarbeit leisten und viele Widerstände durchbrechen, um seine Gestaltungslinie durchzusetzen. Die Prognosen sahen schlecht aus. Niemand glaubte, dass sich ein Sortiment, das auf gestalterische Vielfalt setzte, am Markt behaupten könne.

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