Zotter Schokoladen Manufaktur

Wanderungen 2008

1. Die FREUDE des Gehens!

1. Die FREUDE des Gehens!

Es war auf dem ersten Dolomitenpass. Wir stiegen hinauf zum Sarkofel und plötzlich spürte ich eine unglaubliche Freude und Dankbarkeit, unterwegs sein zu dürfen. Schließlich ist es nicht selbstverständlich die Freiheit zu haben, hingehen zu können wohin das Herz mich trägt. Aus Freude und zur Feier des Tages gab es Schwarze Vanillekirschen. Es gibt kaum Besseres.

2. Unterwegs in den Dolomiten

2. Unterwegs in den Dolomiten

André und ich waren gerade auf einem Klettersteig in den Dolomiten unterwegs. Die Tour war etwas „haarig“ und der Blick nach vorne nicht unbedingt viel versprechend. Als wir an eine etwas breitere Wegstelle kamen, schlug André spontan vor: It is Zotter Time! Und so hatten wir eine wunderbare Schilcher und Kürbis Schoki. Von da an flogen wir richtiggehend weiter und der Weg wurde auf einmal ganz leicht und locker.

3. Mit der Honigbiene durch die Berge!

3. Mit der Honigbiene durch die Berge!

André und ich waren auf der Suche nach einem guten Weg durch die Berglandschaft der Dolomiten. Wir rollten die Karte vor uns aus und in Gedanken zeichneten wir den Weg darauf nach. Wohin sollte der Weg führen? Inspiriert von der Honigbiene war der Tour auf einmal keine Grenze mehr gesetzt und bald „flogen“ wir weiter vorbei an schroffen Dolomitenfelsen.

4. Gallo pinto, Bier und Gewitter!

4. Gallo pinto, Bier und Gewitter!

Die aufziehenden Gewitterwolken jagten uns durch die Berge. Wir liefen und liefen und hatten es dann doch geschafft: Die rettende Faneshütte inmitten der Dolomiten. Wir bestellten ein Hefeweizen, dazu gab´s Gallo Pinto und bevor es rundherum so richtig zu krachen begann, verzogen wir uns in die nahe Hütte. Die war mit Gallo Pinto umso schöner…

5. Erschlagen von der Schoki!

5. Erschlagen von der Schoki!

Wir fanden einen wunderbaren Schlafplatz! Hoch oben in den Bergen, draußen stürmte es und Schnee war für die Nacht angesagt. Julianna, André und ich übernachteten in einer Kletterhalle, auf einer dreißig Zentimeter dicken Matte wohlig weich und zur Feier des Tages gab´s Schwarzteeschoki. WAS FÜR EINE FREUDE. André wurde von der Wucht der Schoki voll getroffen.

6. Frozen chocolate!

6. Frozen chocolate!

Es war bitterkalt. Das Thermometer zeigte weit unter NULL an. Die Sonne war bereits hinter den Bergen verschwunden und die Nacht kündigte sich an. Der Blick reichte hinüber zum Ortler und den fernen Dreitausendern und wir hatten eine herrliche Labooko. Allerdings haben wir diesmal den „Vorsicht genießen Grundsatz“ nicht ganz genau befolgt….doch mit der Kraft der Schoki schafften wir es noch über den Berg und auf der anderen Seite fanden wir eine herrliche Almhütte zum Übernachten.

und hier geht es weiter...