
7. Sonne, Eis und Berge!
Sonnenschein, keine einzige Wolke, rundherum Drei- und Viertausender. Die Bergwelt der Schweiz. Es war einer der schönsten Wandertage der Tour. Voller Freude gab es am Gipfel „Weißen Mohn mit Zimt“ und wir begannen zu fliegen!
8. Tessiner Frühstück
Auf dem Weg von Biasca zum Gotthardpass übernachtete ich im Edelkastanienwald. Die ganze Nacht fielen Maroni von den Bäumen, landeten neben dem Schlafsack und fielen mir fast auf die Nase. In der Frühe sammelte ich sie ein: um Umkreis von fünf Metern neben meinem Schlafsack lagen genügend Maroni für ein leckeres Frühstück. Und dazu gab´s in einer wunderbaren Kombination: Zotter Orange. Mit neuem Schwung wanderte ich dann auf der Strada Alta nach Airolo.

9. Trockene Nacht im Wartesaal
Es regnete in Strömen als ich in Graubünden unterwegs war und so fand ich Zuflucht in einer kleinen Bahnstation. Daneben gab es sogar eine Dusche (HERRLICH: mit warmen Wasser) und ich verbrachte eine wunderbare Nacht im Trockenen. Vor dem Schlafengehen gab es zur Feier des Tages noch Labooko Schoki und am nächsten Tag schien wieder die Sonne. Einfach perfekt.
10. Tessiner Impressionen: 3 Monate on Tour
Martha kam auf Besuch aus Österreich und wollte ein paar Tage mit wandern. Das Wetter war HERRLICH. Keine einzige Wolke trübte den Himmel und wir hatten etwas zu feiern: Genau vor drei Monaten war ich in Wien los gewandert und ich hatte in den drei Monaten nur vier (!) Regenwandertage: sonst schien immer die Sonne so wie auch an diesem Tag am Fuße des Gotthardpasses. Unter warmen Sonnenstrahlen genossen wir eine gelbe Labooko mit Schokonibs. WUNDERBAR. Was für ein Fest!
11. Die Zeit blieb stehen...
"Gelbe Schokolade gepaart mit Orangen, einem Hauch von Zimt und echter Bourbon Vanille lässt die Zeit still stehen und für Augenblicke die Welt vergessen" steht auf der Verpackung der Labooko Orange Zimt 30 und so war es: einfach HIMMLISCH. Außerdem musste ich bei dem Foto so richtig laut lachen: fast hätte ich mich in der Eile mit dem Selbstauslöser fast in die große Kuhflade gelegt, doch ich konnte gerade noch ausweichen und so seht ihr die Kuhflade zum Glück auf dem Bild vor und nicht unter mir. Es war übrigens wirklich ein Festtag: 20. Oktober 2008; herrlicher Sonnenschein, überall gelb verfärbte Lärchen und schroffe Bergspitzen rundherum. Wir machten Rast an einem Wildbach und nach einem guten Picknick gab´s Labooko. Die Zeit blieb stehen und manchmal habe ich das Gefühl, ich wäre immer noch dort an dieser Wiese im Tessin!
und hier geht es weiter...






