Umwelt & Soziales

2004 stellt Zotter das gesamte Sortiment auf FAIRTRADE um. 

2006 wird das gesamte Sortiment auf Bio umgestellt.

2006 engagiert sich Zotter in dem Entwicklungshilfeprojekt „Qualität statt Armut“ und unterstützt drei Kooperativen in Nicaragua. 

2007 Errichtung eines eigenen Dampfkraftwerkes. Biomasse & Kakaoschalenabfälle sorgen für Wärme.

2009 „Bad Blumauer Manifest“ – zum nachhaltigen Wirtschaften, initiiert von Josef Zotter, Robert Rogner jun. (Spa Therme Blumau)  und Johannes Gutmann (Sonnentor).

2010 startet Zotter das Projekt „Kakao statt Kokain“ in Kolumbien. Entwicklungshilfe basierend auf einer Wirtschaftpartnerschaft. Das Projekt wird aufgrund von Lebensgefahr und fehlenden Netzwerken im August 2010 gestoppt.

2011 eröffnet Zotter den Essbaren Tiergarten als Open-Air-Teil des Schoko-Laden-Theaters. 27 ha Erlebnis-Bio-Landwirtschaft (Insgesamt 72 ha biologisch bewirtschaftete Landwirtschaft, davon 27 ha für Besucher begehbar). Im Öko-Essbar-Restaurant können Besucher Bio-Essen direkt von den eigenen Weiden und Gärten genießen – 100% bio: von der Kräuterlimo über vegetarische und fleischhaltige Gerichte bis hin zum Dessert. 

Mit DelikatEssen aus dem Essbaren Tiergarten bietet Zotter Bio-Fleisch und Bio-Wurst aus der eigenen Bio-Landwirtschaft zum Verkauf an. 

2010 „Ein Waldstück“ – die Umweltschokolade. Pro verkaufter Tafel pflanzt Zotter einen Baum im Regenwald. Über 202.374 Bäume schlagen jetzt Wurzeln in Laos.

2010 Kostenloses Bio-Menü für Mitarbeiter wird eingeführt.

2011 Errichtung einer Photovoltaik-Anlage, die den Strombedarf des Essbaren Tiergartens deckt (energieautark), eigene Quelle zur Trinkwasserversorgung wird erschlossen; Zotter beginnt seine Elektro-Fahrzeuge-Flotte auszubauen, E-Stromtankstelle wird errichtet. Zotter baut auf das Selbstversorger-Prinzip.  

2012 Josef Zotter besucht mit seiner Familie die burmesischen Flüchtlingskinder in den Lagern in Thailand, die er mit dem Projekt „Schokolade macht satt" unterstützt. 1 Schokolade = 1 Schulessen. Pro verkaufter „Schokolade macht satt“ bekommt ein burmesisches Flüchtlingskind ein Schulessen. Mit dem Projekt soll deutlich werden, dass man mit jedem Einkauf etwas auf der anderen Seite der Welt auslöst und bewegt. 

2014 Zotter erhält die ISO 14001 und die EMAS-Zertifizierung und zählt damit zu den Vorzeigeunternehmen in punkto Umweltschutz. Nach Bio und Fairtrade wurden erstmals die Umweltschutzmaßnahmen des Unternehmens zur Gänze analysiert, evaluiert und als vorbildlich begutachtet.  

2015/2016 Zotter bringt die Schokolade „Helfen + Naschen“ heraus und gründet einen Hilfsfonds, mit dem schnell und unbürokratisch bei Katastrophen und in Not Hilfe geleistet werden kann. Bislang wurden das Kindernothilfe-Projekt „Schulgärten“ in Bolivien, das Projekt „Schuljause für Roma-Kinder“ in Hostice (Slowakei) unterstützt und das Schulessen für 50 peruanische Kinder im Caritas-Zentrum „El Huambrillo“ finanziert.

2017/18 Zotter kreiert die Charity-Schoko „SchokoBanane – Schokolade macht Schule“. 50 Cent pro verkaufter Schokolade fließen in das Kindernothilfe-Projekt "Schokolade macht Schule". Damit Kinder in Peru, die schon im Volksschulalter für Ziegeleien und in Steinbrüchen schuften müssen, zur Schule gehen können.