Bean-to-Bar – Von der Bohne bis zur Schokolade

Mit der Bean-to-Bar-Produktionslinie hat Josef Zotter als einer der wenigen Qualitätschocolatiers weltweit alle Produktionsprozesse der Schokoladenerzeugung im Haus: Von der Röstung der Kakaobohnen über das Walzen bis hin zum edlen Schliff in der Conchieranlage wird alles mit dem größten Feingefühl selbst gemacht. Damit ist Zotter europaweit der Einzige, der Schokolade von der Bohne weg (bean-to-bar) ausschließlich in Bio- und Fair-Qualität produziert! 

5200 Quadratmetern groß ist das Kreativzentrum für Schokolade. Denn die Verwandlung der Bohne in Schokolade ist ein sehr aufwendiger Prozess. Jeden Kakaotyp behandelt Zotter ganz individuell, indem er die Verarbeitung auf den Charakter des Kakaos abstimmt. Es geht um die Besonderheiten des jeweiligen Kakaos – um die Feinheiten, Extravaganzen und die aromatischen Ursprünge von Schokolade.

Kakaobohnen werden angeliefert
und noch vor der Entladung
wird mittels Stichprobe
die Qualität kontrolliert.
Die Qualität ist ausgezeichnet, also runter vom LKW
und rein in das Kakaobohnenlager.
Bei Zotter werden Bio
und Fair-Kakaobohnen
direkt verarbeitet.
Zuerst gereinigt.
Dann geröstet zu fein
duftenden Kakaobohnen.
Sie werden debakterisiert
und klein gebrochen zu
Kakao-Nibs.
Gemahlen in der Vormühle,
wo die Kakaobutter schmilzt.
Flüssige Rohkakaomasse rinnt aus der Kugelmühle.
Sie sieht aus wie Schoko,
ist aber extrem bitter.
Zucker und Milch bringen Schwung in den Mix.
Alles ist drin, aber die Schoko ist noch sehr grob.
Auf zur Walze!
Unter Druck wird die Masse fein
und zum Schluss in der Conche veredelt.
Die Zotter-Schokolade ist fertig!

Handgeschöpfte Schokoladen

Handgeschöpfte Schokolade wird weiter veredelt, wie erfahren Sie hier.

Biofekt-Pralinen

In vielen Handarbeitsstunden entstehen wunderbare Biofekt-Pralinen: handgemacht und atemberaubend frisch mit toller Optik und faszinierendem Geschmack. Das Making-Of zeigen wir Ihnen hier.