Helfen + Naschen

50 Cent pro verkaufter „SchokoBanane“-Schokolade fließen in das Kindernothilfe- Projekt „Schokolade macht Schule“. Damit Kinder in Peru, die schon im Volksschulalter für Ziegeleien und in Steinbrüchen schuften müssen, zur Schule gehen können.

Harte Arbeit in Peru: Alltag vieler Kinder
Girasol in der Schule
Schokolade macht Schule Plakat

Schon 16.800 Tafeln verkauft

(Stand: 17.11.2017)

Kinderarbeit ist bei uns und bei Fairtrade strengstens verboten. Aber im Norden Perus sind die Menschen so arm, dass viele Kinder arbeiten müssen. Mit dem Projekt „Schokolade macht Schule“ wollen wir diesen Kindern helfen, damit sie zur Schule gehen können. Bildung ist der sicherste Ausweg aus Armut und Ausbeutung. Gemeinsam können wir vielen Kindern eine Ausbildung und Zukunft geben.

Zotter fördert nicht Kinderarbeit, sondern wir unterstützen Kinder die leider keine andere Perspektive haben, dennoch die Schule zu besuchen und aus der Kinderarbeit auszusteigen.

Warum Zotter gerade in Peru helfen will und was fairer Handel generell bewirken kann, erzählt Chocolatier Josef Zotter im Kindernothilfe-Interview.

Außerdem ist in der Kleine Kinderzeitung ein Bericht über das Kindernothilfe-Projekt "Schokolade macht Schule" erschinen.

Weitere Infos und Spendemöglichkeiten finden Sie auf kindernothilfe.at.

Bisherige Projekte

Helfen+Naschen-Schokolade

Schulessen für Kinder in Peru

Wir kaufen sehr viel Kakao in Peru ein – natürlich nur bio und fair gehandelt – und waren zwei Wochen lang in Peru unterwegs, um unsere Kakaobauern zu besuchen. Wir haben unglaublich viele nette Menschen getroffen und ich habe mich in Peru gefühlt, als wäre ich daheim.

Deshalb freuen wir uns sehr, dass wir das Kinderzentrum „El Huambrillo“ in Peru unterstützen können und die Finanzierung des Schulessens für die Kinder übernehmen. In dem Kinderzentrum „El Huambrillo“ in Peru bekommen 50 Kinder im Alter zwischen vier und 16 Jahren Essen und Schulbildung!

Die Einrichtung wird von der Caritas betreut (und wurde bereits 1997 gegründet), um armen Kindern, deren Eltern sich den Schulbesuch und oftmals noch nicht einmal das Essen für ihre Kinder leisten können, eine Zukunft zu geben. Im Betreuungszentrum „El Huambrillo“ gehen die Kinder zur Schule und bekommen zudem auch noch etwas zu essen. Mehr...

Schuljause für Roma-Kinder
Roma-Kinder sagen Danke

Schuljause für Roma-Kinder

Wir unterstützen die Aktion mit 4.000 Schulessen

Schüler von der Klusemann-Schule in Graz setzen sich für Roma-Kinder ein und haben sich schon zum zweiten Mal zum Ziel gesetzt, 100 Roma-Kinder in Hostice, Slowakei mit einer Schuljause zu unterstützen.

Die Roma können sich oft kein Essen für die Kinder leisten, daher gehen viele Roma-Kinder aus Scham und Hunger nicht in die Schule. „Das muss sich ändern“, sagen die Grazer Schüler und setzen viele Aktionen, damit die Roma mit einer Schuljause wieder in die Schule gehen, um zu lernen und um etwas satt zu werden.

Eine Jause kostet nur 50 Cent. Wir von Zotter unterstützen die Aktion mit € 2000,- aus dem Hilfsfonds „Helfen + Naschen“. Was in Realität 4.000 Schulessen ergibt.

Burundikids1
Burundikids2

Dream Rights

5000 Euro für die Schule "Burundikids"

Grazer Pädagogen haben das Projekt Dream Rights anlässlich des Jubiläums zu 15 Jahren Menschenrechtsstadt Graz und 25 Jahren Kinderrechtskonvention initiiert. Mit Unterstützung von Zotter wurde ein grenz- und sprachübergreifender Zeichenwettbewerb ins Leben gerufen.

Dabei haben steirischer SchülerInnen gemeinsam mit SchülerInnen in Burundi zum Thema Menschenrechte und Kinderrechte Bilder gezeichnet und gemalt.

Neben der Unterstützung des Projekts in der Steiermark wurden auch 5.000 Euro im Namen von Zotter an die Schule „Burundikids“ überwiesen. Dadurch wird das Essen für die Schulkinder sowie deren medizinische Versorgung finanziell unterstützt.

Schulgärten-Projekt der Kindernothilfe

Wir unterstützen mit unserem Nothilfefonds das Kindernothilfe-Projekt „Schulgärten“ in Bolivien. In Schulen und Kindergärten werden Gemeinschaftsgärten angelegt, um Kinder zwischen 2 und 16 Jahren zu versorgen, die im kargen, bolivianischen Bergland in bitterer Armut leben und nicht genügend zu essen bekommen. Mithilfe des Projektes können die Kinder nun ihr frisches Gemüse aus dem Garten ernten, Brot backen und bekommen zumindest einmal am Tag eine warme, gesunde Mahlzeit. Mehr...

Kinderheim in Nepal

2015: Nach dem verheerenden Beben in Nepal spenden wir aus dem "Schokolade-macht satt"-Fond 1.400 Euro für ein neues Dach für das Kinderheim. Mehr...

Mittelmeerhilfe-Caritas

2015: Hunderte von Flüchtlingen sterben im Mittelmeer. Wir unterstützen die Flüchtlingshilfe Mittelmeer der Caritas mit 2000 Euro aus unserem "Schokolade-macht-satt"-Fond. Mehr ...

Nothilfe-Fond wird gegründet

Schokolade macht satt

2014: Nach der Flutkatastrophe in den Philippinen richtet Zotter ein Nothilfe-Fond ein, um bei Katastrophen sofort Hilfe leisten zu können. Pro verkaufter  "Schokolade macht satt" fließen 30 Cent in den Nothilfefond.  

Soforthilfe für die Philippinen Schoko

2013-2014: 15.000 Euro gehen an die Caritas Nothilfe für die Betroffenen des Taifuns auf den Philippinen. Mit dem Kauf der Spendenschokolade "Soforthilfe für die Philippinen" konnte man die Aktion unterstützen. 50.000 Schokoladen wurden verkauft. Mehr ...

1 Schoko = 1 Schulessen

2012-2014: Pro verkaufter „Schokolade macht satt“-Tafel erhält ein burmesisches Flüchtlingskind ein Schulessen. Josef Zotter verbingt den Sommer mit seiner Familie in den Flüchtlingslagern, um dort zu kochen. Insgesamt wurde 130.000 Schulessen zubereitet. Mehr ...

Ein Waldstück: 202.374 Bäume schlagen Wurzeln

Ein Waldstück-Schoko

2011-2012: Pro verkaufter Waldstückschokolade pflanzen wir einen Baum im Regenwald. Das Projekt wurde in Kooperation mit dem WWF realisiert und 202.374 Bäume wachsen jetzt in Laos.

928 Ziegen für Burundi

Ziegen für Burundi

2010-2011: Mit dem Verkauf unserer Lollytop-Schokolutscher haben wir das Caritas-Projekt "Ziegen für Burundi" unterstützt. Eine Ziege ist Soforthilfe in Not. Sie sichert das Überleben einer ganzen Familie. 928 Ziegen sind nun in Afrika und helfen Familien den ärgsten Hunger zu überwinden. 

ZUKI – Patenkinder in Kalkutta

Zuki-Zukunft für Kinder

2009-2010: Wir unterstützten die Kinderheime von ZUKI - Zukunft für Kinder, die Kinder in den Slums von Kalkutta von der Straße holen und ihnen ein Zuhause und eine Zukunft geben. Die Ö-3 Moderatorin Claudia Stöckl ist Obfrau des Vereins und setzt sich für die Kinder ein. Außer der finanziellen Hilfe durch das Projekt, haben wir privat die Patenschaft für 4 Kinder übernommen.

Qualität statt Armut – Entwicklungshilfeprojekt in Nicaragua

Nicaragua
Labooko Nicaragua

Seit 2006 engagiert sich Zotter in dem Entwicklungshilfeprojekt „Qualität statt Armut“ und unterstützt die Kooperative UNCRISPROCA in Nicaragua. Zotter sicherte das Projekt durch feste Abnahmeverträge und durch Know-how-Transfer. Die Strategie war, auf Qualität statt auf Masse zu setzen, die die Kleinbauern ohnehin nie erreichen können. Mehrere Kakaobauern waren 3 Wochen lang zu Besuch in der Schokoladenmanufaktur. Denn die meisten Kakaobauern in Nicaragua haben noch nie eine Schokolade gegessen und können sich keine Vorstellung davon machen, weshalb Qualität so wichtig ist. 2009 reiste Josef Zotter mit seiner Frau Ulrike nach Nicaragua, begleitet von dem Dokumentarfilmer Roland Wehap, der vor Ort den ersten Kakaofilm „Viva el Cacao“ drehte.

Mehrfach erhielt die Labooko Nicaragua 50%, für die die Kooperative den Kakao liefert, von Schokotestern die höchsten Bewertungen und wurde als "Die beste Milchschokolade der Welt" geehrt.

Zeichen setzen – Für Obdachlose und Vinzidorf

VinziDorf

2006-2007: Zotter unterstützte das Obdachlosenprojekt der Vinzenzgesellschaft Eggenberg. Das Grazer VinziDorf ist "Heimat für Heimtlose" und nimmt gescheiterte Menschen, die oft vom Alkohol nicht loskommen, in die Gemeinschaft auf, die sie so akzeptiert, wie sie sind.

Zeichen setzen – Hilfsprojekt für Waisenkinder

Zeichen setzen

2005-2006: Die erste Spendenschokolade "Zeichen setzen" war Waisenkinder in Afrika gewidmet, die ihre Eltern durch das HIV-Virus verloren haben. In Kooperation mit der Caritas. Das Projekt wurde 2006 mit dem Trigos für Unternehmen mit gesellschaftlicher Verantwortung geehrt.