Schokolade macht Schule

Das Schulessen ist oft die einzige Mahlzeit für die Kinder in Uganda.

50 Cent pro verkaufter Schokolade fließen in das Caritas-Projekt »Schokolade macht Schule« in Uganda. Das Schulessen für 600 Volksschulkinder, der Ausbau der Schulküche und die Lehrergehälter sollen so gesichert werden.

WENN AUCH SIE HELFEN WOLLEN!

Weitere Infos und Spendemöglichkeiten finden Sie auf www.caritas-kaernten.at/uganda

Schokolade macht Schule

Ein Geschenk, das auch anderen eine Freude macht.

Die Region Karamoja im Norden Ugandas zählt zu den ärmsten des Landes und klimatisch zu den schwierigsten Regionen Afrikas. Es gibt lange Dürreperioden, die von sintflutartigen Regenfällen abgelöst werden. Ackerbau ist daher eine echte Herausforderung. Bis in die 2000er Jahre lebten die Menschen hier als Nomaden, doch sie wurden gewaltsam gezwungen sesshaft zu werden und Ackerbau in dieser unwirtlichen Gegend zu betreiben. Da die Regierung in der Region keine Schulen baute, errichtete die Caritas vor ein paar Jahren die erste kleine Schule mit zwei Klassen. Der Andrang an Schülern war riesig. Nach und nach entstanden weitere Klassen, so dass die Schule seit 2020 rund 600 Schüler von der 1. bis zur 6. Klassenstufe unterrichten kann. Allerdings ist jetzt die Schulküche viel zu klein.

Das Schulessen ist oft die einzige Mahlzeit für die Kinder in Uganda.
Die Kinder gehen gern in die Schule, insbesondere weil sie hier eine warme Mahlzeit aus Mais und Bohnen bekommen. In der Trockenzeit ist es oft die einzige Mahlzeit, die die Kinder überhaupt zu essen bekommen. Wir möchten mit dem Verkauf der »Schokolade macht Schule« helfen und das Schulessen für die 600 Volksschüler sichern. Zudem möchten wir auch den Ausbau der Schulküche und die Lehrergehälter finanzieren. Es ist ohnehin schwierig Lehrer zu finden, die in dieser abgelegenen Region unterrichten wollen. Ein pünktlich überwiesenes Gehalt ist immerhin ein starkes Argument.

Durch den Kauf der »Schokolade macht Schule« unterstützen Sie die Aktion und die Kinder in Uganda!
Gemeinsam können wir etwas bewegen und den Kindern in Uganda Zugang zu Nahrung und Bildung ermöglichen. Ein Essen am Tag ist essenziell, wichtig und überhaupt das Mindeste, was die Kinder bekommen sollten und vielleicht schaffen wir es gemeinsam, dass ab und zu noch ein Stück Obst dabei ist.